© Gisidora
Gisidora
FRÜHERE VERANSTALTUNGEN Solistische Auftritte in Bochum, Dortmund, Cochem, Freising und Berlin Veranstaltungen mit Nina Aristova in der Reihe "Klavierkonzert mit Tanz":  „Rosen - Freuden“ (25. Mai 2019, Haus Remmen Mülheim) “ARIEN: GESANG DES KLAVIERS - GESANG DES TANZES” (11. Mai 2019, Kunstmuseum Bochum) „Flügelschlag der Seele“ (24. November 2018, Haus Remmen Mülheim) “Schwanen- Träume” (27. Oktober 2018, Kunstmuseum Bochum) „Traum - Liebe - Sehnsucht“ (26. Mai 2018, Haus Remmen Mülheim) “Klänge des Mondes” (14. April 2018, Kunstmuseum Bochum) "Liebesträume, beflügelt"  (15. Dezember 2017, Augustinum Freiburg) "Schubert - beflügelt und unvollendet" (18. November 2017, Kunstmuseum Bochum) "Liebesträume, beflügelt" (22. April 2017, Kunstmuseum Bochum)  “Shakespeare beflügelt” (5. November 2016, Kunstmuseum Bochum) "Schalom: In die Herzen tanzen" (5. Juni 2016, Paul-Spiegel-Saal Bochum) "Beflügelte Jahreszeiten" (30. April 2016, Kunstmuseum Bochum)  "Klassik auf Flügeln 2" (24. Oktober 2015, Kunstmuseum Bochum)  "Klassik auf Flügeln 1" (9. Mai 2015, Kunstmuseum Bochum) "Beflügelte Barockmusik 2" (13. Dezember 2014, Kunstmuseum Bochum) "Beflügelte Barockmusik 1" (12. April 2014, Kunstmuseum Bochum) Nina Aristova wurde in Moskau geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von drei Jahren. Ihre erste Klavierlehrerin war Olga Muchortova, eine Schülerin Sergej Rachmaninoffs. Nina beendete ihr Studium als Konzertpianistin, Komponistin und Dirigentin mit Auszeichnung am Moskauer Tschaikowskij Konservatorium. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den 1. Preis beim Internationalen Avantgarde- Kongress "Imatra 1988" (Finnland) sowie die Auszeichnung "Beste Musik des Jahres" 1991 zu dem Film "Der Traum von Florenskij". 2005 gewann sie zwei 1. Preise bei Wettbewerben in Italien (Klavier/Komposition). Ihr Repertoire umfasst alle einschlägigen solistischen Werke vom Barock bis zur Moderne. Auch wirkt sie  kammermusikalisch und als Liedbegleiterin. Sehr wichtig ist ihr eine authentische Interpretation. So spielt sie Barockmusik bevorzugt auf dem Cembalo und der Orgel und frühklassische Musik auf dem Hammerklavier. Gast: Max Hessler, lebt in Berlin. Klassische Klavierausbildung, erlernte autodidaktisch Saxophon und diverse andere Instrumente, studiert zurzeit die südindische Trommel Mridangam und arbeitet seit vielen Jahren mit dem intimsten aller Instrumente, der Stimme. Langjährige Beschäftigung mit freier bzw. improvisierter Musik. Genreübergreifende Kooperation mit Tanz-, Theater- und Malereiprojekten. Seinen eigenen Stil beschreibt er als Intuitive Musik.
Musik und Poesie in Bewegung: Ausdruckstanz – Monotanztheater
GISIDORA TANZT!
Gisidora
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FRÜHERE VERANSTALTUNGEN Solistische Auftritte in Bochum, Dortmund, Cochem, Freising und Berlin Veranstaltungen mit Nina Aristova in der Reihe "Klavierkonzert mit Tanz":  „Rosen - Freuden“ (25. Mai 2019, Haus Remmen Mülheim) “ARIEN: GESANG DES KLAVIERS - GESANG DES TANZES” (11. Mai 2019, Kunstmuseum Bochum) „Flügelschlag der Seele“ (24. November 2018, Haus Remmen Mülheim) “Schwanen- Träume” (27. Oktober 2018, Kunstmuseum Bochum) „Traum - Liebe - Sehnsucht“ (26. Mai 2018, Haus Remmen Mülheim) “Klänge des Mondes” (14. April 2018, Kunstmuseum Bochum) "Liebesträume, beflügelt"  (15. Dezember 2017, Augustinum Freiburg) "Schubert - beflügelt und unvollendet" (18. November 2017, Kunstmuseum Bochum) "Liebesträume, beflügelt" (22. April 2017, Kunstmuseum Bochum)  “Shakespeare beflügelt” (5. November 2016, Kunstmuseum Bochum) "Schalom: In die Herzen tanzen" (5. Juni 2016, Paul-Spiegel-Saal Bochum) "Beflügelte Jahreszeiten" (30. April 2016, Kunstmuseum Bochum)  "Klassik auf Flügeln 2" (24. Oktober 2015, Kunstmuseum Bochum)  "Klassik auf Flügeln 1" (9. Mai 2015, Kunstmuseum Bochum) "Beflügelte Barockmusik 2" (13. Dezember 2014, Kunstmuseum Bochum) "Beflügelte Barockmusik 1" (12. April 2014, Kunstmuseum Bochum) Nina Aristova wurde in Moskau geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von drei Jahren. Ihre erste Klavierlehrerin war Olga Muchortova, eine Schülerin Sergej Rachmaninoffs. Nina beendete ihr Studium als Konzertpianistin, Komponistin und Dirigentin mit Auszeichnung am Moskauer Tschaikowskij Konservatorium. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den 1. Preis beim Internationalen Avantgarde- Kongress "Imatra 1988" (Finnland) sowie die Auszeichnung "Beste Musik des Jahres" 1991 zu dem Film "Der Traum von Florenskij". 2005 gewann sie zwei 1. Preise bei Wettbewerben in Italien (Klavier/Komposition). Ihr Repertoire umfasst alle einschlägigen solistischen Werke vom Barock bis zur Moderne. Auch wirkt sie  kammermusikalisch und als Liedbegleiterin. Sehr wichtig ist ihr eine authentische Interpretation. So spielt sie Barockmusik bevorzugt auf dem Cembalo und der Orgel und frühklassische Musik auf dem Hammerklavier. Gast: Max Hessler, lebt in Berlin. Klassische Klavierausbildung, erlernte autodidaktisch Saxophon und diverse andere Instrumente, studiert zurzeit die südindische Trommel Mridangam und arbeitet seit vielen Jahren mit dem intimsten aller Instrumente, der Stimme. Langjährige Beschäftigung mit freier bzw. improvisierter Musik. Genreübergreifende Kooperation mit Tanz-, Theater- und Malereiprojekten. Seinen eigenen Stil beschreibt er als Intuitive Musik.
GISIDORA TANZT!